Gutes von der Mariendistel

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Die Mariendistel ist in der Natur nicht einfach zu finden. Jedoch bekommt man sowohl getrocknete Bestandteile, als auch die Samen der Mariendistel in Apotheken und Reformhäusern. Es ist darauf zu achten, dass die Produkte rein sind und keine weiteren Bestandteile haben.

Tee von der Mariendistel (bekömmlich auch für Kinder)

1 Teelöffel Früchte (frisch oder getrocknet)

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Die Früchte in einer Tasse mit kochendem Wasser etwa 15 Minuten ziehen lassen.
Nach dem abfiltern der Früchte mit wenig Honig süßen.
Nun trinkt man den Tee über den Tag verteilt schluckweise.

Die Bitterstoffe der Mariendistel schmecken nicht besonders, daher kann man den Tee auch mit Pfefferminztee oder Früchtetee mischen, um es den Kindern schmackhafter zu machen.

Öl von der Mariendistel

Durch starkes Pressen der Früchte gewinnt man das Öl der Mariendistel. Dieses ist in seiner Wirkung schwächer, jedoch als Salatbeigabe wertvoll.

Pulver von den Mariendistelsamen

3x 1 Teelöffel Mariendistelpulver

Über den Tag verteilt möglichst eine Stunde vor oder eine Stunde nach dem Essen.
Das Pulver kann pur eingenommen werden. Dort wird es im Mund mit Speichel vermischt und dann erst geschluckt. Wer das bittere Pulver so nicht runterbekommt, kann es auch in einem Glas Wasser eingerührt trinken.

Die Mariendistelpulvergabe ist für Kinder weniger geeignet, denn sie beherrschen in den meisten Fällen ihren Schluckreflex nicht, wenn etwas nicht schmeckt.

 

Desweiteren gibt es Silymarin in Tropfen und Tablettenform. In vielen Fertigprodukten finden sich weitere Inhaltsstoffe von Pflanzen, welche die allgemeine Wirkung von Silymarin unterstützen und verstärken.

 

Über die Mariendistel

 

All die Angaben und Ratschläge ersetzen niemals den Besuch beim Arzt! In jedem Fall ist ein Vorsprechen bei diesem notwendig!